GRANADA, SPANIEN – 13. September 2026: Am Sonntag konnte Enric Mas vom Team Movistar mit einer beeindruckenden Leistung bei der Vuelta a España auf seinem Aeroad CFR seinen ersten Grand-Tour-Sieg einfahren.
Nach 21 Etappen und mehr als 3000 km fuhr der 31-jährige Mallorquiner als Gesamtsieger Arm in Arm mit seinen Teamkollegen über die Ziellinie vor den Toren der malerischen Alhambra in Granada.
Von den ersten Metern in Monaco über die hohen Gebirgspässe der Pyrenäen und Andalusiens lieferte Mas auf der Kräftezehrenden Rundfahrt eine taktische Meisterleistung ab, die seiner Serie von Zweitplatzierungen der letzten Jahre ein wohlverdientes Ende bereitete.
Auch wenn er die Gesamtführung zunächst durch äußere Umstände bei der 8. Etappe übernahm – und aus Respekt an diesem Abend auf das rote Trikot verzichtete – packte er die Gelegenheit am nächsten Tag mit einem Etappensieg bei der Bergankunft am Alto de Aitana beim Schopf.
Mit einem starken sechsten Platz bei Etappe 12 drängte er seine Rivalen weiter zurück, bevor er seine Führung im Einzelzeitfahren bei Etappe 18 auf 1 Minute 37 Sekunden ausbauen konnte. Die entschlossene Defensivarbeit seiner Movistar-Teamkollegen konnte den Vorsprung während der letzten Tage der Vuelta aufrecht erhalten, sodass Movistar und Canyon zum ersten Mal seit den Erfolgen für Annemiek van Vleuten 2023 und Nairo Quintana 2016 die Spanienrundfahrt für sich entscheiden konnten.
Auch wenn die Vuelta traditionell auf steilen Anstiegen entschieden wird, erforderte das Streckenprofil 2026 ein Rennrad, das sowohl mit Kletterfähigkeit als auch mit Aerodynamik überzeugt. Bei 19 von 21 Etappen war das Aeroad CFR daher die perfekte Wahl für Mas.
Kraftübertragung auf Spitzenniveau: Mit einem klassenbesten Verhältnis von Steifigkeit zu Gewicht ist das Aeroad CFR ein Aero-Rennrad, das sowohl in Sprints als auch am Berg mit den schnellsten Kontrahenten mithalten kann. So konnte Mas die brutalen Anstiege nach Puerto de El Miserat (Etappe 9) und Alto de Velefique (Etappe 12) meistern.
Aerodynamisch überlegen: Jede Fläche am Rahmen des Aeroad ist auf maximale Geschwindigkeit ausgelegt, und der minimierte Luftwiderstand macht das Aeroad zum schnellsten Bike im Peloton, mit dem Profis von entscheidenden Watteinsparungen profitieren. Das belegen Windkanaltests und echte Rennergebnisse.
Praxistauglich robust: Mit gezielten Verstärkungen im Layup, besonders langlebigen Kleinteilen und hochwertigen Kugellagern ist das Aeroad jeder Herausforderung moderner Straßenrennen gewachsen – von explosiven Sprints über ruppige Kopfsteinpflasterpassagen bis hin zu den steilsten Bergpässen.
Für die beiden Einzelzeitfahren in der diesjährigen Vuelta konnte Mas sich auf die Performance des Canyon Speedmax CFR TT verlassen. Das Ergebnis hunderter CFD-Analysen, Validierungsdurchgänge und Windkanaltests ist eine UCI-konforme Zeitfahrmaschine für maximale Effizienz im berüchtigten Kampf gegen die Uhr, die auch den höchsten Ansprüchen der Profis gerecht wird.
Mas‘ Sieg ist die Fortsetzung einer langen Reihe an Grand-Tour-Siegen für Canyon und das Resultat einer außerordentlichen Teamleistung über die drei Wochen der Vuelta, mit der Mas seinen Status als Spaniens wichtigster Grand-Tour-Kontrahent und als Favorit für die Ende September bevorstehenden Weltmeisterschaften in Montréal festigen konnte.
Insgesamt darf Canyon damit drei Gesamtsiege bei der Vuelta bzw. Vuelta Femenina, vier Gesamtsiege bei der Tour de France und der Tour de France Femmes sowie drei Gesamtsiege bei Giro d’Italia und Giro Donne für sich behaupten.
1. Bildnachweis: Kristof Ramon.