Die Aerodynamik-Performance des Canyon Aeroad CFR hat sich einmal mehr auf höchstem Rennsportniveau bewiesen.
Weniger als 50 Tage nach seinem schweren Sturz auf der 3. Etappe der Tour de France – bei dem sich der belgische Sprinter das Schlüsselbein brach und eine Rippe verletzte – ist Jasper Philipsen zurück an der Spitze und feierte auf der 1. Etappe der Vuelta a España 2025 einen beeindruckenden Sieg.
Philipsen, der für Alpecin-Deceuninck startet, setzte sich im Zielsprint in Novara (Italien) gegen ein Weltklassefeld durch. Er sicherte sich damit seinen zweiten Grand-Tour-Etappensieg 2025 sowie seinen vierten Saisonerfolg.
Mit dem Etappensieg übernahm Philipsen zugleich die Führung in der Gesamtwertung und in der Punktewertung. Als Belohnung trug er auf der 2. Etappe das rote Trikot – und erhielt von Canyon ein passendes rotes Aeroad CFR, das ihn am Team-Bus erwartete.
Nach der Etappe sagte Philipsen gegenüber La Vuelta: „Gewinnen ist immer ein großartiges Gefühl – und umso schöner, wenn es dafür das rote Trikot gibt. Wir konnten unseren Lead-out genauso fahren, wie wir es geplant hatten. Jonas [Rickaert] und Edward [Planckaert] waren unglaublich stark. Im letzten Kilometer lief alles perfekt. Ich musste nur 175 Meter vor dem Ziel Vollgas geben. Es freut mich riesig, dass wir das so umsetzen konnten.“
„Nach meinem Sturz bei der Tour war ich sehr enttäuscht. Wir hatten so hart gearbeitet, es war so ein großes Ziel. Wenn etwas nicht läuft, brauchst du neue Ziele. Dieses war eines davon – und ich habe gewusst, dass wir eine Chance haben. In der Vuelta gibt es für Sprinter wie mich nur wenige Chancen, es wird hart. Trotzdem hatte ich dieses Jahr neben Pech auch großartige Siege – wie bei der Tour und jetzt hier.“
„Das rote Trikot hat mich in den letzten Wochen enorm motiviert. Es ist einfach ein tolles Gefühl, wenn man auf ein Ziel hinarbeitet und es dann auch erreicht – das passiert nicht immer. Ich werde diesen Tag genießen. Morgen wird es schwierig, deshalb bleibt das rote Trikot wohl nur heute – aber ich werde den Tag in vollen Zügen genießen.
Das Rad basiert auf dem nur 995 g leichten Aeroad CFR-Rahmen – im Windkanal getestet und eines der schnellsten Bikes im Profi-Peloton. Dazu kommt die Canyon Aero-Sattelstütze, das in der Breite verstellbaren Aero-Cockpit, Selle Royal Sattel, Shimano Dura-Ace C60 Laufrädern und -Antrieb sowie Pirelli P Zero Reifen.
Als eines der schnellsten und aerodynamischsten Rennräder im Profi-Peloton knüpfte Philipsen damit an die Erfolge von Mathieu van der Poel und Kaden Groves bei der Tour de France an und holte den bereits fünften Grand-Tour-Sieg des Jahres für das Aeroad CFR.
Nach dem bergigen Finale auf der 2. Etappe musste Philipsen das rote Trikot wieder abgeben, blieb aber Führender der Punktewertung. Somit wechselte er für die 3. Etappe ins grüne Trikot – und aufs grüne Aeroad CFR. Sein nächstes Ziel: die Punktewertung bei Zwischensprints in den kommenden Bergetappen und beim Mannschaftszeitfahren zu verteidigen, bevor mit dem Sprint auf Etappe 8 in Saragossa die nächste echte Prüfung wartet.